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Duft- und Heilpflanzengarten
Die Entstehung
Mai 2005: Die Mauerarbeiten wurden von der Stadt Kempten abgeschlossen.
Juni 2005: Die jungen Männer des Förderzentrums St. Georg und Ralph Stadelmann führten die Weg- und Erdarbeiten aus.
Die traditionelle Beeteinfassungen wurden nach mittelalterlichem Vorbild angefertigt. Dafür schnitten und entasteten dieselben fleissigen Hände am Grüntensee auf Anweisung des Wasserwirtschaftsamts einige Weiden. Die so um 30 cm erhöhten Beete ermöglichen jetzt eine gute Betrachtung der Pflanzen. Die Berufsschulklasse Gartenbau übernahm das aufwendige Flechtwerk für die mittelalterlichen Beeteinfassungen. Unter der Aufsicht von Gärtner Christian Herb bepflanzten sie dann den Garten.
Juli 2005: Die Pflanzenschilder wurden gesteckt. Ein Schild bei jeder Pflanze gibt Ihnen Auskunft über deren botanischen Namen, die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Pflanzenfamilie und in welchem naturheilkundlichen Bereich sie eingesetzt wird.
Mit der Unterstützung von Ingeborg Stadelmann und dem Gärtner H. Herb haben sich die Mitarbeiterinnen der Bahnhof-Apotheke auf die Führungen, die sie demnächst im Duftgarten machen werden, vorbereitet. Rückblick 2006
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